"Von der Führung Anderer zur Führung meiner Selbst"
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Der Arbeitsalltag von Führungskräften ist gefüllt mit vielseitigen Aufgaben, Herausforderungen und dem ständigen Spagat zwischen
ökonomischen Erfordernissen und einer menschengerechten Dienstleistung. Hier sind differenzierte Führungs- und Managementkompetenzen
gefordert, die den unterschiedlichen Interessensgruppen gerecht werden sollen. Im Zentrum der Betrachtung des diesjährigen
Dialogforums stehen deshalb Sie als Führungspersönlichkeit. |
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Verantwortliche in der Altenhilfe erleben häufig eine tiefe Spannung im Interessensausgleich zwischen den berechtigten Erwartungen
der Kunden und den zur Verfügung stehenden finanziellen und personellen Ressourcen der Dienstleister. Durch den engen Finanzrahmen
und die Erwartungen der äußeren Prüfungsinstanzen stehen Verantwortliche oft in dem Dilemma, sich zwischen noch mehr Druck
auf die Mitarbeitenden zur Verdichtung ihrer Arbeitsabläufe zu entscheiden oder ihnen einen angemessenen Raum zur Erreichung
einer den alten Menschen angemessenen Lebensqualität zu gewähren. |
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Zu den vielfältigen Kompetenzen, die eine Führungspersönlichkeit zur herausfordernden Steuerung einer Einrich-tung, einer
Abteilung, einem Aufgabenbereiches benötigt, gehört sicherlich eine gute Führung der Mitarbeitenden. |
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Wir lassen uns im Dialogforum von der Vorstellung leiten, dass, nach sokratischem Vorbild, eine Führungskraft dann gut und
erfolgreich führen kann, wenn sie in der Lage ist, sich selbst gut zu führen, d.h. gut für sich zu sorgen. |
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Demzufolge soll das Forum auch dazu beitragen, den vielfältigen Ansprüchen und herausforderungsreichen Aufgaben in der Führung
der Mitarbeitenden besser nachkommen zu können. |
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An den Tagen an denen wir uns getragen fühlen, gelingt uns vieles. |
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